Nachwort zu den Kolumnen in der "Chatzeposcht"

Von Fred Ryf

Liebe Leserinnen und Leser der Chatzeposcht vom kecb. Über Jahre habe ich mich bemüht, mit Geschichten aus dem Katzenalltag etwas Freude zu bereiten, was mir offenbar auch gelungen ist. Der Aufwand meinerseits war dabei nicht unbedingt gering, so kann ich zum Beispiel sagen, dass ich extra mit einem Freund aufs Balmhorn gestiegen bin, nur um nachvollziehen zu können, wie der Tomba vom Schwarenbach das geleistet hat (siehe Kolumne 5, Tomba, der Kater vom Schwarenbach, ein Bergsteiger besonderer Art)! Vieles habe ich selber mit unseren geliebten Vierbeinern erlebt, anderes habe ich mir erzählen lassen, aber dann nachgeforscht.

Nachdem ich nun durch einen Arztfehler schwer krank geworden bin, sehe ich mich gezwungen, kurz zu treten. Dabei habe ich mir geschworen, die 50. Kolumne noch unter Dach und Fach zu bringen, was mir auch gelungen ist.

In diesem Sinne verabschiede ich mich von den geneigten Lesern meiner Kolumnen und wünsche allen und vor allem dem Klub ein erfolgreiches Fortbestehen.

Mit freundlichen Grüssen
Fred Ryf


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